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Albarino Traube am Rebstock

Wein aus Albariño

Mit Albariño schmecken Sie Frische und Salz des Atlantiks. Kaum eine andere Weißweinsorte ist so eng mit dem Meer verbunden und von ihm geprägt. Aus dem nordspanischen Galizien und dem nördlichen Portugal stammend, gelang Albariño der Sprung nach Übersee. Eines dieser Länder ist das ebenfalls am Atlantik gelegene Uruguay. In diesen Regionen prägen Sonne und kühlendes Ozeanklima den Charakter der Weine. Typisch sind Aromen von Zitrusfrüchten und Steinobst, eine lebendige Säure und oft eine feine, salzige Anmutung. Es wird ihr Wein, wenn Sie frische, fruchtbetonte und maritime Weißweine suchen. Mehr lesen ▷

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Pizzorno Albariño Reserva
Uruguay
Belebende Frische von der Atlantikküste Uruguays
Ab 15,90 €

(21,20 € / Liter)

 

Wie schmeckt Albariño? Duft & Geschmack 

Albariño schmeckt wie eine frische Brise vom Atlantik. Die Rebsorte duftet nach Limetten, Grapefruit und reifem Steinobst wie Pfirsich, Aprikose oder Nektarine. Oft kommen florale Noten hinzu, die an weiße Blüten erinnern. Viele Albariños besitzen zudem eine feine salzige Anmutung, die sofort an ihre Heimat am Atlantik denken lässt. 

Am Gaumen wirkt Albariño lebendig und klar. Die frische Säure verleiht dem Wein Spannung und Trinkfluss. Zitrusfrüchte und Steinobst prägen auch den Geschmack, begleitet von einer feinen mineralischen Note und einer Spur Meeresfrische. 

Frische Säure, saftige Frucht und eine Spur Meeresfrische machen Albariño unverwechselbar. Albariño schmeckt wie eine frische Brise vom Atlantik. 

Wozu passt Albariño? Empfehlungen für mehr Genuss 

Albariño liebt frische, aromatische Speisen, die nicht zu säurebetont zubereitet sind. 

Seine eigene, lebendige Säure, die feine salzige Anmutung und die Aromen von Zitrusfrüchten und Steinobst machen ihn zu einem hervorragenden Begleiter vieler Gerichte aus der Küstenküche. 

Besonders gut harmoniert Albariño mit Fisch und Meeresfrüchten. Gerade zu gedünstetem, gekochtem oder mariniertem Fisch spielt die Rebsorte ihre Stärken aus. Ob Garnelen, Muscheln, Jakobsmuscheln oder Ceviche – die frische Säure des Weins hebt die feinen Aromen der Speisen und sorgt für ein anregendes Geschmackserlebnis. Albariño gilt daher rund um den Atlantik als klassischer Begleiter zu Meeresfrüchten. 

Zu Albariño passen auch milde asiatische Gerichte mit Ingwer, Zitronengras oder Koriander sowie Sushi und Sashimi. Der Weißwein hebt die feinen Aromen dieser Gerichte. 

Zu Geflügel, Kalbfleisch oder gekochtem Rind empfehlen wir Albariño vor allem dann, wenn frische Kräuter und Zitrusnoten ins Spiel kommen. Die anregende Säure sorgt für zusätzliche Frische am Gaumen. 

Gemüse und Salate harmonieren gut mit Albariño, wenn sie milder zubereitet sind. Verwenden Sie anstatt zu viel Säure in den Speisen lieber frische Kräuter. So schlagen Sie eine harmonische Brücke zum Wein. Auch milder Ziegenkäse und viele Frischkäsevariationen passen hervorragend. 

Für noch mehr Genuss empfehlen wir Albariño gut gekühlt bei etwa 8 bis 10 °C. Dann zeigt die Rebsorte ihre größte Stärke: Frische, Frucht und eine feine Spur Meeresbrise im Glas. 

Albariño – die weiße Rebsorte des Atlantiks

Albariño stammt aus Galizien im Nordwesten Spaniens. Berühmt wurde die Rebsorte jedoch nicht nur durch Galizien, sondern auch wegen ihrer engen Verbindung zum Atlantik. Kaum eine andere Weißweinsorte ist so eng mit diesem gewaltigen Ozean verbunden. 

Albariño liebt die Sonne Spaniens. Gleichzeitig braucht die Rebsorte aber Abkühlung. Genau hier kommt der Atlantik ins Spiel. Seine gewaltigen, kühlen Wassermassen wirken an den Küsten temperaturausgleichend – wie eine natürliche Klimaanlage. Gleichzeitig verhindern kühle Brisen, dass die Trauben überhitzen. Die lebendige Säure bleibt erhalten, die Aromen entwickeln sich langsam und intensiv. 

Und wie kommt Uruguay ins Spiel? Nun, auch Uruguay liegt am atlantischen Ozean mit sehr ähnlichen klimatischen Bedingungen. Weinregionen wie Canelones sind geprägt vom Atlantik mit seinen südpolaren Strömungen. Auch in Uruguay wirkt die Kombination aus hoher Sonnenintensität und kühleren Nächten mit viel frischer Meeresluft. Hier entstehen fruchtbetonte Weißweine mit Frische und Charakter. Es sind atlantische Weißweine als ideale Partner zu Fisch und Meeresfrüchten. 

Beim Sprung von Europa nach Südamerika bleibt Albariño dem Atlantik treu und bewahrt mit ihm seine maritime Handschrift.

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Was unterscheidet Albariño von anderen Weißweinsorten? 

Am häufigsten wird Albariño mit Sauvignon Blanc verglichen. Das ist nachvollziehbar, greift aber zu kurz. Beide Rebsorten begeistern mit Frische und lebendiger Säure. Sauvignon Blanc wirkt jedoch meist grüner und kräuterbetonter. Albariño setzt stärker auf Zitrusfrüchte, Steinobst und eine feine maritime Note. 

Auch Riesling lebt von Frische und Säure und entwickelt mit zunehmender Reife seine typischen Petrolnoten. Albariño ist oft etwas direkter und fruchtbetonter mit einer »salzigen« Note. 

Pinot Grigio wirkt meist leichter, zurückhaltender und weniger aromatisch. Albariño bietet dagegen mehr Frucht, mehr Ausdruck und eine lebendigere Säure. Sie finden Pinot Grigio manchmal etwas zu brav? Dann wird Albariño für Sie eine spannende Alternative! 

Chardonnay hat je nach Ausbau und Reife oft mehr Schmelz, Textur und Holzaromen. Albariño wirkt dagegen meist frischer, leichter und geradliniger. Seine Stärken liegen in Frucht, Frische und maritimem Charakter. 

Wer frische Weißweine liebt, findet in Albariño eine eigenständige Alternative zu Sauvignon Blanc, Riesling, Pinot Grigio und Chardonnay. Kaum eine andere Rebsorte verbindet Frucht, Lebendigkeit und Atlantik-Charakter auf vergleichbare Weise. 

Historie der Rebsorte Albariño 

Lange Zeit galt Albariño als möglicher Verwandter des Rieslings. Einige Historiker vermuteten sogar, deutsche Mönche hätten die Rebsorte auf dem Jakobsweg nach Galizien gebracht. Die Theorie hielt sich hartnäckig und machte Albariño zu einer der rätselhaftesten Rebsorten Spaniens. 

Heute gilt Albariño als autochthone (heimische) Rebsorte Galiziens und als Alvarinho auch des nördlichen Portugals. 

Über Jahrhunderte blieb Albariño auf die portugiesische und spanische Atlantikküste beschränkt. Mit der Anerkennung der Weinregion Rías Baixas im Jahr 1988 begann jedoch der internationale Aufstieg der Rebsorte. Aus einer regionalen Spezialität wurde innerhalb weniger Jahrzehnte einer der bekanntesten Weißweine der Iberischen Halbinsel. 

Heute wächst Albariño längst nicht mehr nur in Galizien. Auch am Atlantik Uruguays hat die Rebsorte eine neue Heimat gefunden. Dort schreibt Albariño seine Erfolgsgeschichte weiter. 

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Alle Weine liefern wir Ihnen bequem per Weinversand innerhalb von 1 bis 3 Werktagen nach Hause. Schreiben Sie uns einfach eine kurze E-Mail und Sie erhalten umgehend eine persönliche Empfehlung. Oder klicken Sie direkt auf das rote Feld und wählen Sie Ihren Favoriten.

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Warum Sie vinovossum bei der Weinberatung vertrauen können 

Seit mehr als 30 Jahren beschäftigen wir uns intensiv mit Wein, Weinberatung und internationalem Weinhandel. Unser Schwerpunkt liegt seit vielen Jahren ausschließlich auf feinen Weinen aus Übersee. Alle Winzer kennen wir persönlich und besuchen ihre Weinregionen regelmäßig. Dadurch erhalten wir Informationen zu Rebsorten, Klima, Böden, Weinbergen und Ausbau direkt aus erster Hand. 

Die Inhalte unserer Weinberatung entstehen auf Grundlage eigener Verkostungen, langjähriger Erfahrung sowie des engen Austauschs mit Winzern aus Argentinien, Australien, Chile, Neuseeland, Südafrika und Uruguay. Unser Ziel ist es, Weinwissen verständlich zu erklären und Ihnen die Auswahl des passenden Weins zu erleichtern. 

Mehr über unsere Philosophie, unsere Winzer und unsere Leidenschaft für Übersee-Weine erfahren Sie auf der Seite »Über vinovossum«. 

Häufige Fragen zu Albariño 

Was ist Albariño? 

Albariño ist eine weiße Rebsorte aus Galizien im Nordwesten Spaniens. Im benachbarten Portugal ist sie unter dem Namen Alvarinho bekannt. Heute wird Albariño auch erfolgreich in Übersee angebaut, insbesondere am Atlantik Uruguays. 

Ist Albariño dasselbe wie Alvarinho? 

Ja. Albariño ist die spanische Bezeichnung der Rebsorte, während sie im benachbarten Portugal Alvarinho genannt wird. Es handelt sich um dieselbe Rebsorte. 

Wie schmeckt Albariño? 

Albariño duftet häufig nach Limetten, Grapefruit, Pfirsich und Aprikose. Am Gaumen wirkt die Rebsorte frisch, lebendig und fruchtbetont. Viele Albariños besitzen zudem eine feine salzige Anmutung. 

Ist Albariño trocken oder süß? 

Die meisten Albariño-Weine werden trocken ausgebaut. Typisch sind eine lebendige Säure, frische Frucht und eine feine maritime Note. 

Wozu passt Albariño? 

Albariño harmoniert hervorragend mit Fisch und Meeresfrüchten. Auch Sushi, Sashimi sowie viele asiatische Gerichte passen ausgezeichnet. Darüber hinaus begleitet die Rebsorte Geflügel, Kalbfleisch, Gemüsegerichte und milden Ziegenkäse sehr gut. 

Was ist der Unterschied zwischen Albariño und Sauvignon Blanc? 

Beide Rebsorten begeistern mit Frische und lebendiger Säure. Sauvignon Blanc wirkt meist grüner und kräuterbetonter, während Albariño stärker auf Zitrusfrüchte, Steinobst und eine feine maritime Note setzt. 

Wo wird Albariño angebaut? 

Die Heimat des Albariño liegt in Galizien und im nördlichen Portugal. Bedeutende Anbaugebiete befinden sich heute außerdem in Uruguay, Kalifornien und weiteren Küstenregionen mit maritimem Klima.

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